Soziale Verantwortung des Unternehmens

Bei VILLA-REYES, S.L. sind wir uns sehr der Tatsache bewusst, dass wir im Rahmen einer Gesellschaft tätig sind, aus der wir unsere Erträge erhalten. Im Gegenzug gehen wir unsererseits eine Reihe von Verpflichtungen ein, die folgendermaßen zusammengefasst werden können:

 

Unseren Kunden gegenüber: Wir fördern und pflegen Beziehungen, die auf den Grundsätzen der Effizienz, des Respekts und der Ehrlichkeit beruhen. In diesem Sinne versuchen wir, ihren Bedürfnissen zuvor zu kommen, Lösungen anzubieten und uns ihrer rechtmäßigen Reklamationen anzunehmen.

 

Unseren Lieferanten gegenüber: Wir stellen einen angenehmen Umgang mit unseren Mitarbeitern und die Zahlung des vereinbarten Preises sicher.

 

Unserem Personal gegenüber: Unter anderem ist es für uns wichtig, dass Gehälter pünktlich gezahlt werden, dass es keinerlei Diskriminierungen gibt, dass die meisten Mitarbeiter fest angestellt sind, dass die Weiterbildung und die interne Karriere gefördert werden, dass individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden und dass bei in den Arbeitszeiten eine gewisse Flexibilität besteht.

 

Der Umwelt gegenüber: Wir engagieren uns entschieden für den Umweltschutz.

 

Der Gesellschaft gegenüber: Mindestens 10 % des Unternehmensgewinns fließt in sozialpolitische Hilfsmaßnahmen, in erster Linie durch die Unterstützung verschiedener NGO. Konkret haben wir uns in den vergangenen Jahren an folgenden Projekten beteiligt:

 

  • Wir haben die Kosten für Beförderung, Krankenhausaufenthalt, Operation, Unterkunft der Begleitperson usw. für chirurgische Eingriffe von sieben Kindern in Afrika und Südamerika übernommen.
  • Wir haben mit über 70 000 € verschiedene Aktionen in der Elfenbeinküste unterstützt: Leprakranke und geistig Kranke in Dimbokro, AIDS-Erkrankte in Bokanda, Bau eines Gebäudes für Kranke, usw.
  • Wir haben das Kooperationsprogramm von Mobokoli (Demokratische Republik Kongo) mit 40 000 € unterstützt.
  • Wir sind für den Kauf von IT-Anlagen für das Heim „Hogar del Padre Olallo“ (Kuba) aufgekommen.
  • Wir sind ein Jahr lang für den Lebensunterhalt von vier Personen in Barcelona aufgekommen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht waren.
  • Wir haben uns mit 50 % an den Anschaffungskosten für ein Transportfahrzeug zur Beförderung von mittellosen, geistig kranken Menschen beteiligt.
  • Mithilfe der von uns gestifteten 50 000 € an die Stiftung Bayt al-Thagafa in Sant Vicenç dels Horts wurde die Aufnahmeeinrichtung für junge Menschen aus der Strafvollzugsanstalt in Barcelona saniert.
  • Wir haben die Sanierung der Kühlkammer im Krankenhaus „Clínica San Rafael“ in Havanna (Kuba) übernommen und für das Krankenhaus 120 Stühle gekauft.
  • Mithilfe unserer Spende in Höhe von 88 000 € an das diözesane Werk von Caritas in Barcelona wurde der Bau eines Heims für misshandelte Frauen in Barcelona finanziert.
  • Die Kosten für Anreise und Unterkunft für zwei Delegationen von zehn Ärzten des Krankenhauses Hospital Sant Joan de Déu, die acht Tage lang jeweils über 20 Kinder mit komplexen Herzkrankheiten in der Stadt Lima (Peru) behandelt haben, wurden von uns übernommen.
  • Wir haben den erforderlichen Fond für die Einrichtung einer Solaranlage im Krankenhaus Hospital Sant Joan de Déu in Sierra Leone verabschiedet, das dadurch 24 Stunden am Tag mit Elektrizität und Sauerstoff versorgt werden kann.

Wir sind aktive Mitglieder von Cruz Roja (Rotes Kreuz), Stiftung „Fundación Juan Ciudad“ und Anesvad